Dies Academicus an der Uni Düsseldorf

The following is written in German and probably only interesting for people living near Düsseldorf. I decided to post this to Planet Debian as it might interest some of you :)

Als (ordentlicher) Student kommt man ab und zu in den Genuss, eine Arbeit schreiben zu dürfen, von der Andere (sprich: nicht nur ich durch die gute Note g) profitieren können.
So auch geschehen mit meiner Bacherlor-Arbeit. Und obwohl mein Vortrag erst am nächsten Montag (07.12.2009, 10:00, wahrscheinlich in Raum 25.12.02.33) ist, gibt es morgen auf dem diesjährigen Dies Academicus der HHU Düsseldorf bereits einen kleinen Vorgeschmack.

Dem geneigten Leser wird aufgefallen sein, dass der Link nicht auf die Webseite meiner Universität zeigt, und auch nicht auf die Webseite unserer AStA, sondern auf Wikipedia.
Nein, ich bin noch nicht so berühmt um für die Wikipedia relevant zu sein. Es gibt schlicht und einfach nichts dazu auf den Seiten. Nicht mal im Kalender der AStA stehts drin...
Woran das liegt? Keine Ahnung, ich vermute ja, dass die Herren und Damen (puh, safe, sonst kommt noch der Gleichstellungsbeauftragte zu mir...) lieber mit Streiken, Maulen und sonstigem Quatsch beschäftigt sind, anstatt irgendwie mal die Bildung zu fördern. Egal, hier ist nicht der Platz um zu Stänkern (Twitter/Identi.ca ich komme! [Danke Asel für die Idee]), ich wollte euch nämlich einladen!

Keine Einladung ohne Einladungstext, such kram, ach hier hab ichs: Programm zum Dies Academicus 2009. Leider weiß ich nicht wie aktuell die Version ist, liegt irgendwo in den Tiefen der Seite der Fachschaft Modernes Japan und ich bin da als

Spam-Erkennung: Intelligent Greylisting
Ort: Hörsaal 3C
Zeit: 13 bis 14 Uhr

auf Seite 8 vermerkt. Aber ihr wolltet ja einen Text haben. Den hab ich eigentlich auch eingereicht. Und nun ganz exklusiv und nur für meine lieben Leser (und weil niemand auf die Idee kam den ins Programm aufzunehmen):

Intelligent Greylisting

Gute Spamfilter sind entweder ressourcenhungrig, weil sie die ganze E-Mail analysieren müssen, oder fehleranfaellig, weil sie Entscheidungen zu voreilig treffen und dadurch legitime E-Mails verlieren. Wir stellen euch eine neue Methode vor, wie man Spam effektiv filtern kann, ohne viele Ressourcen zu verbrauchen und ohne legitime E-Mails zu verlieren.

So! Ihr kommt morgen alle um 13 Uhr in den Hörsaal 3C (Gebäude 23.irgendwas, PhilFak) und genießt meine Anwesenheit!

Es grüßt das Grummeltier.

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